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Woche 3: Die Lofoten sind erreicht

Wir erreichen unser Ziel: Die Lofoten


Nachdem Wandern auf Grund der anhaltenden Laviengefahr auf den Lofoten nicht so einfach möglich ist, entschlossen wir uns dazu die traumhafte Landschaft zumindest mit dem Auto zu erkunden. 
Wir suchten uns die schönsten Orte und Foto-Spots heraus, die wir anfahren wollten. So planten wir einmal bis zum „letzten“ und gleichzeitig sehr bekannten Ort „Å“ zu fahren und wieder zurück, um rechtzeitig für Bastis Rückflug  in Tromsø zu sein. 

Verregnete und wechselhafte Hinfahrt 


Die beiden Tage, die uns für die Fahrt nach „Å“ zur Verfügung standen, waren wettertechnisch alles andere als gut gemeldet. Hatten wir am ersten Tag wohl noch etwas Glück mit wechselhaftem und teils trockenem Wetter, mussten wir am zweiten Tag fast durchgängig Regen und starken Wind erfahren. Zwischendurch hielten wir an und versuchten einige gute Bilder zu schießen...mehr war leider nicht drin - trotzdem ist diese graue, wolkige Bildstimmung teilweise ganz passend :-)

Wieder haben wir Glück mit dem Wetter

 

Nach einer stürmischen Nacht in "Å" wendete sich das Wetter zum Glück quasi um 180° - windstill und Sonnenschein! Bei diesem Wetter machten wir uns also auf den Rückweg von den Lofoten und klapperten all die guten Spots nochmal bei gutem Wetter ab. Ein Highlight ist wohl der Strand bei "Ramberg" - weißer Sandstrand mit grün-blauem Wasser und im Hintergrund schneebedeckte Gipfel - sowas gibts wohl nur sehr selten auf der Welt...die Granitfelsen erinnern mich an meine geliebten Seychellen - ein Traum! 

Durcheinander wegen Flug-Streik

 

Zum Ende der gemeinsamen Reisezeit mit Basti wurde es durch eine Mail der Fluggesellschaft „SAS“ plötzlich chaotisch. Der geplante Rückflug von Basti und der Hinflug meiner besten Freundin Meli am Freitag wurden beide wegen einem Streik abgesagt. Es kostete viele Telefonate und Nerven, die Flüge auf einen Tag früher umzubuchen, sodass der "Wechsel" der Beiden doch noch geklappt hat. 

Den Tag zwischendurch verbrachte ich alleine in Tromsø, um mir dir Stadt anzusehen.

Der Sonnenuntergang über der Stadt war absolut sehenswert! 

Danach begleitete mich ab Donnerstag Nacht Meli auf der weiteren Reise für gute 8 Tage. 

Zurück auf die Lofoten 

Von Tromsø ging es für uns erstmal wieder zurück auf die Lofoten. Diesmal aber zunächst auf den nördlichen Teil der „Insel-Landschaft“. Nach einem recht langen Fahrttag fanden wir einen schönen Camping-Spot in der Nähe von „Sortland“ in einem kleinen Hafen direkt am Wasser. 
Übernachtung in einer traumhaften Freizeit-Hütte

Am nächsten Tag fuhren wir zu einer super ausgestatteten und tollen Hütte, in welcher wir die Nacht verbrachten. Mit dem, in der Hütte gelagerten, Kanu ging es erstmal ab aufs Wasser zum Paddeln über das blaue Wasser. Abends feuerten wir  die eigene Holzofen-Sauna an und wärmten uns auf. Danach noch ein Lagerfeuer - was braucht man mehr? 

Grillen an einem Bilderbuch-Strand

Am Sonntagabend fuhren wir noch zu einem sehr gut bewerteten Camping-Spot an einem Strand - und wir wurden nicht enttäuscht! Ein langer, weisser Sandstrand eingerahmt von zackigen hohen Bergen. Vor dieser Kulisse schmeckten die Bratwürstchen gleich doppelt gut ;-) 
Das war meine 3te Woche hier - hoffe ihr habt wieder einen guten Einblick bekommen, was alles passiert ist...nächste Woche gehts weiter ;-) 
Bleibt auf dem Laufenden:
 
 
Bis dahin, viele Grüße nach Deutschland! 
Maxi 

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